Suppen als neuer Detox-Helfer – so gesund ist die Souping Kur

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Frau mit Suppe, sinnbildlich für Souping Trend

Suppen als neuer Detox-Helfer – so gesund ist die Souping Kur

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Suppen-Zeit. Im Moment erleben Suppen allerdings eine Hype-Welle, die überhaupt nichts mit ihrer Herbstlichkeit zu tun hat. In den USA macht man es schon seit einiger Zeit vor: Suppen als Detox-Helfer. Der Trend nennt sich Souping und wurde von den Amerikanerinnen Angela Blatteis und Vivienne Vella hervorgebracht. Das Souping soll nun also den letzten Detox-Trend, das Juicing, ablösen. Wie funktioniert die Kur und ist sie überhaupt gesund? Zeit für einen Trend-Check!

Wie funktioniert Souping?

Wer Suppen nicht mehr “einfach so” essen, sondern sie zum Detox-Mittel machen möchte, legt am besten eine einwöchige Suppen-Kur ein, einen Souping-Cleanse. Entschlossene Anhänger dieser Detox-Variante machen das alle zwei bis drei Monate, doch die Häufigkeit kann nach persönlichem Ermessen angegangen werden. Das vordergründige Ziel der Suppen-Kur ist nicht das Abnehmen, sondern die Reinigung des Körpers. Beim Detox geht es darum, die Entgiftungsorgane dabei zu unterstützen vermehrt Schadstoffe zu filtern und auszuspülen. Ein Souping-Cleanse sieht so aus: jede Mahlzeit des Tages wird durch eine Suppe ersetzt. Hühnerbrühe zum Frühstück? Dieser Gedanke klingt erstmal gewöhnungsbedürftig, gehört aber dazu. Das Souping kann mit Unterstützung von Anbietern durchgezogen werden, doch es geht auch ohne. Und das ist um einiges günstiger! Wer Suppen gern selbst kocht, kann sie vorkochen und sich bewusst für saisonales und regionales Gemüse entscheiden. Schaut für ein wenig Inspiration doch mal in unserem Saisonkalender vorbei.

Ist Souping gesund?

Im Vergleich zu anderen Detox-Trends, wie Smoothies oder Juicing (das ausschließliche Trinken von Säften), schneidet der Suppen-Wahn gut ab. Täglich kalorienarmes Gemüse zu sich nehmen statt massenweise Fruchtzucker – bei dieser Detox-Variante kann man ohne Zweifel weniger Fehler machen. Einzige Bedingung: es kommen nur frische Zutaten in den Topf. Tüten- oder Dosensuppen zählen nicht! Durch die Clean Eating Herangehensweise, in der nur frisches Gemüse zu Suppe verarbeitet wird, schöpft man aus den vollen Vorteilen. Vitamine, Antioxidantien, Mineral- und Ballaststoffe in Hülle und Fülle. Das sorgt nicht nur für einen ausgeglichenen Stoffwechsel, sondern auch für eine gesunde Verdauung.

Was beim Souping allerdings vernachlässigt wird, ist eindeutig das Kauen. Der Haken daran ist, dass bereits die Kaubewegung beim Essen Sättigungssignale auslöst. Die fehlen beim Löffeln der Suppe, weshalb Sättigung erst verzögert einsetzt und man dazu neigen kann, mehr zu essen als nötig. Das ist allerdings auch der einzige nachgewiesene Nachteil von Souping. Wer die Suppen-Kur mal ausprobieren möchte, sollte sich jedoch auf Abwechslung konzentrieren, denn Abwechslung und Ausgewogenheit bleiben das A und O einer gesunden Ernährung. Einen riesigen Topf Tomatensuppe für sieben Tage aufzusetzen wäre also nicht nur langweilig, sondern auch der Grund für eine Mangelernährung.

Souping mit BesserMITTAG

Du bist BesserMITTAG-Kunde und möchtest unser Angebot in Deine Suppen-Kur einbinden? Kein Problem, natürlich gibt es auch in unserer Gerichteauswahl Suppen, die das Vorhaben unterstützen. Zum Beispiel mit einer Hühnersuppe mit Reisnudeln oder der klassischen Kartoffelsuppe.

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