10 Tipps: So kommst Du garantiert fit durch die Feiertage

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Frau auf verschneiter Straße, fit durch die Feiertage

10 Tipps: So kommst Du garantiert fit durch die Feiertage

Die Feiertage stehen vor der Tür – es weihnachtet sehr und dann rutschen wir auch schon ins neue Jahr. Zu all diesen Anlässen treffen sich Familie und Freunde, für viele ist diese Zeit deshalb auch eher trubelig als entspannt.Denn das Jahresende lockt meist Perfektionismus hervor. Die Gans muss schmecken, das ganze Haus gesaugt sein, dekoriert werden sowieso und lasst ja nicht die Kekse anbrennen. Da bleiben Routinen, die Sport- und Ernährungsgewohnheiten im Alltag bestimmen, schnell mal auf der Strecke. Wir haben deshalb 10 Tipps zusammengestellt, wie Ihr trotz Braten und Plätzchen fit durch die Feiertage kommt.

1. Gewohnheiten beibehalten

Du gehst im Alltag morgens joggen, machst nachmittags ein power-workout oder führst jeden Freitag die Nordic-Walking Stöcke spazieren? Versuche an Gewohnheiten festzuhalten, um nicht aus dem Rhythmus zu fallen. Außerdem fällt es vielen oft leichter Sport zu machen, wenn er sowieso fest eingeplant ist. Wenn sich eine Gewohnheit partout nicht realisieren lässt – zum Beispiel weil bei den Großeltern weit und breit kein Fitnessstudio in der Nähe ist – kann man auch umdenken. Wie wäre es statt Muckibude mit einem ausgiebigen Familienspaziergang?

2. Verbündete suchen

Du wirst nicht als einzige/r fit durch die Feiertage kommen wollen. Suche Dir also, von den Personen mit denen Du die Feiertage verbringst, jemanden, der ebenfalls versuchen möchte, die Kroketten von den Hüften fern zu halten. Gemeinsam ist die Motivation gleich doppelt so groß und vielleicht schließen sich ja noch weitere Familienmitglieder zur kleinen Fitness-Einheit an.

3. Morgens Sport machen

Wenn alles noch still ist, alle friedlich im Bett liegen und in den Morgen hineinschlummern, dann ist der beste Zeitpunkt für eine Joggingrunde oder ein Workout. Die Kombination aus Ruhe und Sport macht den Kopf frei und entspannt. So kommt nicht der Vorwurf auf, der Spielverderber zu sein, wenn man zwischendurch zum Sport verschwindet. Gleichzeitig werden direkt Kreislauf und Stoffwechsel für den Tag angekurbelt, was bei der Verarbeitung späterer Festtagsgerichte hilft. Noch ein Nebeneffekt: Wer morgens mit Sport in den Tag startet, hat für den Rest des Tages ein gutes Gewissen und kann ihn entspannter genießen.

4. Viel trinken

Fettig und viel essen, das gehört vor allem zu Weihnachten für viele einfach dazu. Dazu wird auch gern noch Alkohol gereicht. Also nicht vergessen genügend Wasser zu trinken. Gerade, wenn man sich länger in stickigen Räumen aufhält, hilft Wasser gegen Müdigkeit und möglicherweise aufkommende Kopfschmerzen. Außerdem ist es ratsam, vor den Mahlzeiten ein großes Glas Wasser zu trinken. So tritt das Sättigungsgefühl ein wenig schneller ein und zügelt automatisch die Portionsgrößen.

5. Gesund naschen

Zimtsterne, Lebkuchen, Plätzchen – Weihnachten ist Zuckerzeit. Der unbewusste Griff in die Keksdose bedeutet viele extra Kalorien. Um fit durch die Feiertage zu kommen, bieten sich eher Snacks wie Obst und Nüsse an. Das heißt allerdings nicht, dass alle Leckereien gestrichen werden sollten. Denn Lob für einen selbst verzierten Keks lässt Kinderaugen strahlen und schmecken tut er auch.

6. Leichte Beilagen und Alternativen

Im letzten Blogpost haben wir euch einige low carb Alternativen für Weihnachtsgerichte zusammengestellt. Bei den leckeren Rezepten wird sich niemand beschweren, dass es sich um Diätkost handelt. Wer auf leichtes Weihnachtsessen achten möchte, ohne das ganze gleich low carb durchzuziehen, kann vor allem an den Beilagen basteln. Pell-, Salz- oder Ofenkartoffeln bieten sich als Alternative zu Kroketten und Pommes an. Gemüsebeilagen wie Brokkoli und Rosenkohl machen ebenfalls satt, ohne für Extrapfunde zu sorgen. Auch bei den Soßen lassen sich fettarme Varianten zubereiten, zum Beispiel mit fettreduziertem Frischkäse statt Schmand.

7. Bewusst genießen

Weihnachten lädt zum Genuss ein – warum nicht zusagen? Bei allen Ernährungszielen und Körperidealen, an Weihnachten zu naschen gehört dazu. Dieser Anlass ist nur einmal im Jahr, ihn total verkrampft nicht zu genießen wäre nicht richtig. Denn so eine Stimmung überträgt sich schnell auf andere. Zugreifen ohne zu übertreiben und sich darüber auch bewusst freuen – dann muss nichts ausgelassen werde. Fit durch die Feiertage zu kommen, heißt auch Raum für entspannten Genuss zu schaffen.

8. Für Erholung und Entspannung sorgen

Wenn viele Familienmitglieder zusammenkommen, kann es manchmal stressig werden. Der Braten muss perfekt werden und hoffentlich gefallen alle Geschenke. Wer dazu neigt zu verkrampfen, sollte bewusst für Entspannungsmomente sorgen. Zum Beispiel abends noch ein heißes Bad nehmen und für ausreichend Schlaf sorgen, damit der Körper seine Reserven auffüllen kann.

9. Spazieren gehen

Nach dem Weihnachtsessen kommt das Koma. Mit der ganzen Familie auf dem Sofa zu versacken, um von dort aus zwei Stunden später schon wieder Kaffee und Kuchen zu essen, lässt schnell Müdigkeit aufkommen. Besser: Einen ausgiebigen Verdauungsspaziergang machen. Der Gang an der frischen Luft tut allen gut, zögert die Kopfschmerzgrenze hinaus und kurbelt den Kreislauf an. Auch die Verdauung profitiert und die Müdigkeit verschwindet. Der allgemeinen Stimmung tut die Bewegung sowieso meist gut. Umso schöner ist es dann außerdem, aus der Kälte zurück ins warme Zuhause zu kommen, wo es nach Kaffee und Tannenbaum riecht.

10. Toben und Spielen

In der Verwandschaft tummeln sich ein paar Kinder? Oder sogar ein ganzer Haufen? Ob Nichten, Neffen, Cousins, Cousinen oder eigene Kinder – die meisten Familientreffen haben einen Kindertisch. Bei langen Gesprächen und noch längeren Mahlzeiten langweilen sich die Kleinen schnell. Also runter von der Couch und zusammen toben! Verstecken spielen, sich für Twister verbiegen oder mit Glück eine Runde draußen rodeln gehen? Den Jüngsten fällt immer etwas ein. So kommt bei den Älteren der Kreislauf in Schwung und die kleinen Familienmitglieder sind weniger quengelig.

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