Tag der gesunden Ernährung 2018 – So geht genussvoll gesund ernähren

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Tipp zum Tag der gesunden Ernährung: Bunte Karotten

Tag der gesunden Ernährung 2018 – So geht genussvoll gesund ernähren

Heute ist Tag der gesunden Ernährung! Zum 21. Mal veranstaltet der Verband für Ernährung und Diätetik den Aktionstag, diesmal unter dem Thema „Genussvoll Essen und Trinken – Den Menschen und der Ernährung verpflichtet“. Ziel des Mottos ist dieses Jahr, Menschen bundesweit und darüber hinaus zu genussvoller Ernährung anzuregen. Überall finden heute Aktionen von Ernährungsfachkräften statt, die zum Beispiel gesunde Alternativen zu klassischen Genussmitteln vorstellen. Doch woher kommt dieser Tag eigentlich und was bedeutet genussvolle gesunde Ernährung?

Woher kommt der Tag der gesunden Ernährung?

Ins Leben gerufen wurde der Tag der gesunden Ernährung schon 1996 vom Verband für Ernährung und Diätetik e.V.. Seit 2007 findet er auf Wunsch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 7. März statt, die den Tag fest im Kalender verankern wollte. Warum gerade der 7.3.? Eine genaue Aussage dazu gibt es nicht, allerdings gehen dem 7. März im Kalender der kuriosen Feiertage zwei eher ungesunde Tage voraus. Am 5.3. ist “Tag der Käse Flips” und am 6.3. wird der “Tag der Tiefkühlkost” gefeiert. Zur Abwechslung mal über gesunde Ernährung nachzudenken passt also ganz gut.

Was ist genussvolle gesunde Ernährung?

Genuss und Ernährung sind untrennbar, schließlich hält im Volksmund ein gutes Essen Leib und Seele zusammen. Was wir unter genussvoller Ernährung verstehen, geht allerdings weit auseinander und ist auch oft vom Zeitgeist abhängig. In den letzten Jahren bedeutete Genuss vor allem zwei Extreme. Die einen können sich nichts schöneres vorstellen, als eine riesige Portion Junkfood genüsslich auf der Couch oder im Schnellrestaurant zu verdrücken. Die anderen gönnen sich im Restaurant 4 Gänge mit reichlich Wein – echte Feinschmecker und Gourmets eben. Ums selber kochen geht es bis auf ausgewählte Anlässe wie Feiertage dabei selten.

Dies ändert sich im Moment, sogenannte “Foodies” zeigen, wie es noch geht und bringen das Bewusstsein für selbstgemachten gesunden Genuss zurück. Sorgfältig frische Zutaten auf dem Wochenmarkt oder im Bioladen auswählen, gut informiert sein, sich Zeit nehmen. Für sie steht nicht Verzicht an erster Stelle, sondern die bewusste Auswahl und Zubereitung. Auch die Gemeinschaft spielt wieder eine größere Rolle. Ob mit Freunden und Familie oder – als Ersatz – auf Instagram, gutes Essen wird wieder mehr geteilt.

Gesunder Genuss für alle

Den Lebensstil der Foodies kann sich – seien wir mal realistisch – vom Geld- und Zeitaufwand her nicht jeder leisten. Einiges kann man sich dennoch abschauen. Zum Beispiel die Informiertheit. Woher kommen die Lebensmittel und nach welchen Kriterien landen sie im Einkaufswagen? Am einfachsten ist es dafür, Inhaltsstoffe zu reduzieren. Was wo drin ist, können Laien nicht immer durchschauen, aber grundsätzlich gilt: weniger ist besser. Bei frischen Lebensmitteln ist die Frage schnell beantwortet, denn ein Bund Karotten enthält eben nur Karotten. Auch den Gemeinschaftsaspekt kann man gut in die eigene Ernährungsroutine einbinden. Warum nicht öfter zum gemeinsamen Kochen treffen, statt mit einer Tüte Chips zusammen vor dem Fernseher zu sitzen? Da kommt auch automatisch das “mehr Zeit für Ernährung nehmen” zustande. Wichtig für eine gesunde Ernährung ist neben der Verwendung von frischen Zutaten außerdem Abwechslung. Denn nur eine abwechslungsreiche Ernährung versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Weitere Tipps für eine gesunde Ernährung findet ihr hier: Was ist gesunde Ernährung? So kommst du zu einer gesunden Ernährungsroutine. 

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