Byebye künstliche Zusatzstoffe! So geht Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe!

Konservierungsstoffe sind in fast allen industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten. Auf Zutatenlisten verstecken sie sich gern hinter E-Nummern (200 bis 299) und verwehren Nichtkennern die Aufklärung über das, was in den Lebensmitteln wirklich enthalten ist.Bei Konservierungsstoffen handelt es sich um chemisch hergestellte Säuren und Salze, die für verlängerte Haltbarkeit sorgen. Durch Abtötung oder Wachstumshemmung von Schimmelpilzen und Bakterien, verhindern sie den Verderb der Nahrung vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums. Allerdings sind sie nicht ganz unproblematisch für die Gesundheit, weshalb immer mehr Menschen darauf achten, Lebensmittel ohne künstliche Konservierungsstoffe zu kaufen. Doch Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe – wie ist das möglich?

Warum sind Konservierungsstoffe problematisch?

Einigen der gängigsten Zusatzstoffe wird zugeschrieben, dass sie Gründe für Krankheiten seien. Geschwefelte Produkte (Stoff E220), wie etwa Trockenobst, ernähren beispielsweise aggressive Bakterien, die den Darm angreifen. Auch andere Stoffe stehen verschiedenen Studien zufolge unter dem Verdacht, für Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Allergien oder sogar Krebs verantwortlich zu sein.

Das Problem: Mittagessen im Büro

Ausgerechnet wenn es um das Mittagessen am Arbeitsplatz geht, kommt man an Gerichten voller Konservierungsstoffe nur schwer vorbei. Die Büroverpflegung vieler Arbeitnehmer besteht aus to-go-Gerichten oder Fertigmenüs. In den seltensten Fällen ist der Inhalt für seine Konsumenten gewiss. Ein Blick auf den Dschungel aus E-Nummern hilft leider selten.

Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe – wie ist das möglich?

Wir haben uns deshalb dafür entschieden, bei unseren Gerichten ohne künstliche Konservierungsstoffe zu arbeiten. Denn wir versprechen gesundes und besseres Mittagessen fürs Büro, dazu gehört auch, dass wir in der Herstellung transparente Haltbarkeitsverfahren verwenden. Wie erreicht man Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe? BesserMITTAG Gerichte werden im Cook and Chill, Cook and Freeze und im Sous-Vide Verfahren haltbar gemacht. Wir setzen auf Konservierung durch niedrige Temperaturen, eine ununterbrochene Kühlkette und Vakuumierung. Je nachdem welches Verfahren am besten zu den jeweiligen Lebensmitteln passt. Damit lassen sich erstaunlich lange Haltbarkeitszeiten erreichen – ganz ohne künstliche Zusätze, für bedenkenlosen und gesunden Genuss.

Wie funktioniert Cook and Chill?

Beim Cook and Chill Verfahren, zu Deutsch kochen und kühlen, wird das Essen gegart und dann per Schnellkühlung innerhalb von 90 Minuten auf unter 4° C heruntergekühlt. Die Portionierung in die Menüschalen erfolgt im gekühlten Zustand. Die Schalen werden anschließend aromaversiegelt verpackt. Zum gewünschten Zeitpunkt können die Gerichte in ihren Menüschalen auf ca. 70° C erwärmt (regeneriert) werden und sind sofort verzehrbereit. Bei ununterbrochener Kühlkette sind die Gerichte mit diesem Verfahren bis zu 10 Tage haltbar. Der Vorteil von Cook and Chill ist, dass wärmeempfindliche Vitamine und Nährstoffe sowie der Geschmack erhalten bleiben, da es keine lange Warmhaltephase gibt. Du möchtest mehr über Cook and Chill erfahren? Hier geht es zum ausführlichen Artikel über Cook and Chill.

Wie funktioniert Cook and Freeze?

Cook and Freeze (kochen und einfrieren) funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Cook and Chill. Doch statt das gegarte Essen nur herunterzukühlen, wird es bereits portioniert bei -40° C sofort schockgefrostet. Durch dieses Verfahren erreicht man bei einer konstanten Temperatur unter -18° C monatelange Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe. Dabei bleiben Vitamine, Nährstoffe und Geschmack erhalten und die Bildung von Schimmelpilzen und Bakterien wird unterbunden. Der Nachteil ist allerdings, dass die Gerichte, sobald sie zu tauen beginnen, nur noch 3-4 Tage gekühlt haltbar sind.

Wie funktioniert Sous-Vide?

Sous-Vide bezeichnet das Verfahren des Vakuumgarens im Kunststoffbeutel. Die Speisen werden im Vakuumiergerät luftdicht eingeschweißt. Dadurch erhöht sich ihre Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe, je nach Lebensmittel, auf mehrere Wochen oder sogar Monate. Diese Haltbarkeit lässt sich durch Einfrieren sogar noch weiter verlängern. Das Praktische an den Aromataschen: Sie lassen sich nach Lust und Laune individuell zusammenstellen. Heute lieber Rotkohl statt Spinat als Beilage? Die separaten Bestandteile können unterschiedlich kombiniert werden. Das Aufwärmen erfolgt bei 50 bis 85° C im Wasserbad.

Welche Vorteile hat Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe?

Gerichte ohne künstliche Konservierungsstoffe stellen kein Gesundheitsrisiko dar. Ein weiterer Vorteil dieser Verfahren ist, dass obwohl wir drei verschiedene Verfahren verwenden, um unsere Menüs haltbar zu machen, ist der Aufwärmprozess im Büro immer derselbe. Die Kunststoffbeutel und Menüschalen sind übrigens so gefertigt, dass keine Weichmacher austreten können – noch ein Grund, warum BesserMITTAG die gesunde Alternative für Büroverpflegung ist.

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